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- Leitbild
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Dank meiner
Ausbildung zur dipl. Kleinkinderzieherin an der BFF in Bern,
biete ich ein qualifiziertes und ergänzendes Betreuungsangebot
an
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Die Arbeit mit
dem Kind ist mir ebenso wichtig wie das Individuum Kind und die
Zusammenarbeit mit den Eltern. Meine Vorbildfunktion wird von
den Kindern positiv angenommen.
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Das Umfeld
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Die Gruppe
besteht aus 3 Kindern. So ist die Sozialisierung wie auch die
individuelle Entwicklung gewährleistet. Es entsteht eine kleine
Familie.
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Meine Wohnung
ist geräumig. Sie ist auf Kinder abgestimmt, bietet ihnen Platz
zur Bewegung als auch zum vertieften Spiel. Gefahren sind
weitgehend beseitigt.
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Der Garten lädt
zum Entdecken, Toben und Spielen im Freien ein.
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Die Spielsachen
sind möglichst unstrukturiert. So entwickelt das Kind seine
Phantasie und Kreativität Schritt für Schritt weiter. Es hat für
alle Sinne was.
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Ich biete den
Kindern Themenkisten an, damit sie sich zu erlebenden Themen
auseinander setzen können. Es entsteht eine Lernumgebung.
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Kinder möchten
sich mit der realen Welt auseinandersetzen. Deshalb gibt es bei
mir echte Löffel und Töpfe zum spielen, keine Mini-
Plastikdinger.
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Basteln dürfen
sie ungeniert. Es hat auch immer genügend Leim und Klebeband da.
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Draussen
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Es ist mir ein Anliegen, möglichst jeden Tag raus
zu gehen. Ausnahmen sind übermässige Hitze, Kälte und Sturm.
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Das Wetter erfahren tut der Gesundheit und dem
Gemüt sehr gut.
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Draussen erleben die Kinder die Natur. Wir tragen
Sorge zur Umwelt. Alle Tiere und Pflanzen und Naturvorgänge sind
spannend, wir lassen uns Zeit zum Erfahren.
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Situationsorientiert
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Wir beschäftigen
uns mit dem, was gerade „in“ ist. Durch gezielte Beobachtung der
Kinder weiss ich, was ihre Interessen sind. Und wo sie sich in
der Entwicklung befinden. So kann ich vertiefende und fördernde
Angebote bereitstellen.
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Der gesunde
Menschenverstand und das Gspüri führen mich so durch den Tag.
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Die Bedürfnisse
der Jüngeren werden gedeckt.
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Der
Alltag
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Durch
Strukturierung des Alltags gebe ich den Kindern Orientierung und
Sicherheit.
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Der Wochenplan
gibt Auskunft über Aktivitäten, Ausflüge, Mahlzeiten, Besonderes
und dergleichen.
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Wir beschäftigen
uns zu jeder Jahreszeit mit einem speziellen Thema.
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Esssituationen
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Ich biete den
Kindern einfache, gesunde, möglichst frische Mahlzeiten an.
Stark Zuckerhaltiges ist Ausnahme. Die Kinder können bei der
Zubereitung mitmachen.
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Ich entscheide,
was auf den Tisch kommt, das Kind entscheidet, was und wie viel
es davon nimmt. So lernt das Kind auf sich zu hören und Ja,
rspkt. Nein zu sagen.
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Einfache
Anstandsregeln sind am Tisch wichtig.
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Die Mahlzeiten
der Kleinsten werden in Absprache mit den Eltern gegeben. Sie
dürfen in Ruhe essen, ihren Bedürfnissen entsprechend.
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Werte
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Wir begegnen
einander mit Anerkennung, Wertschätzung und Respekt.
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Liebevoller
Umgang und viel Geduld gehen auf die Kinder über.
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Konflikte werden
je nach Alter mehr oder minder konstruktiv gelöst. Die Kinder
suchen nach eigenen Lösungen, werden bei Bedarf dabei begleitet.
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Gewalt ist keine
Lösung. Wir üben, unsere Emotionen und den Willen auszudrücken.
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Die Eltern
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Zeit für
Gespräche ist mir sehr wichtig. Sei dies bei „zwischen-Tür-und-Angel“-
Gesprächen wie auch bei Standortbestimmungs- Gesprächen.
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Ich informiere
die Eltern über Aktuelles und gebe ihnen Einblick in den Alltag.
Die Eltern informieren über wichtige Ereignisse und spezielle
Bedürfnisse ihres Kindes.
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Ich nehme die
Anliegen, Wünsche und Kritik der Eltern gerne auf und komme
ihnen nach meinen Möglichkeiten entgegen.
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Meine Wohnung
steht den Eltern immer offen. Sie können zum Zmittag kommen, ein
Zvieri bringen oder auf einen Ausflug mitkommen, sie können die
Themen mitgestalten.
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Das Eingewöhnen
und die Eintrittsgespräche berufen auf enger Zusammenarbeit.
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